iPod Fanspot

Na, aber Hallo Nick! Dann mach ich das doch soooofort mal.

Heute, meine lieben Leserinnen und Leser, Bloggerinnen und Blogger, Kaputtene und gänzlich Kaputtene, habe ich für euch einen kleinen, aber dennoch sehr feinen Beitrag zum Thema “coole Werbespots selbstgemacht”.

Wer nicht ein “DauerAbonnent” der Macnews.de ist, dem möchte ich folgenden selbstgedrehten Werbespot von einigen gewitzten, deutschen iPod-Fans ans Herz legen:

URLAUB.

München wartet auf mich und die Sonne scheint. Jetzt nur noch Sachen packen und dann ab auf die Autobahn. Also Sascha, der blog ist deiner! Wenn ich in zwei Wochen wieder online bin, dann will ich aber was sehen… ;-)

Und weils so schön ist und es mich an vergangene schöne Zeiten erinnert:

Blonde Fans

Ein Samstagabend am Ende der WM, irgendwo in der Mitte Hessens!

Deutschland hat versagt und primatenähnliche Wesen mit Deutschlandflaggen auf allen erdenklichen und unmöglichen Körperstellen wälzen sich gröhlend und johlend durch die Gassen des „Bermudadreieck“ genannten Kneipenviertels.

Als absoluter Nicht-Fussballfan, fällt es mir dieser Tage besonders schwer.
Nicht das es an Toleranz für Feierlichkeiten um den Fussball fehlen würde… aber mir fehlt es leider an Verständnis. Wenn man davon absieht das Fussballfans im Allgemeinen dazu tendieren selber mit der Toleranz so ihre Probleme zu haben, ganz besonders wenn es darum geht das man es nicht so mit dem Alkohol- und Passivsport Nummer 1 weltweit hat, sind diese Menschen ohnehin ein Rätsel.

Um ein Bild für das Empfinden eines Fussballfans zu bekommen, versuche ich diese Eigentümlichkeiten auf eine Welt zu übertragen die meiner etwas näher kommt. Da ich sportlichen Ereignissen eigentlich meist nichts abgewinnen kann, muss ein anderes Beispiel her. Also… eine Parallelwelt:
Lotto wird, zusätzlich zu den „nationalen Ziehungen“ von einem weltweiten Bund alle vier Jahre einmal in einem anderen Land ausgetragen.

Und nun kommt diese Lotto-WM nach Deutschland und die Gesellschaft verkauft schon Monate vorher Lottoscheine für die WM, die man nur bekommt, wenn man auch vorher brav überwiesen hat… das wird zumindest behauptet. Allerdings fällt den Lotto-Leuten plötzlich ein das die Trommeln für die Ziehung gar nicht gross genug sind für die vielen Scheine die man schon verkauft hat. Glücklicherweise hat man einen grossen Teil der Lose noch nicht verschickt. Also vertröstet man die möglichen Gewinner darauf, das sie „eventuell“ noch die Möglichkeit haben in einer Ziehung dabei zu sein, es aber keine Garantie dafür gibt und man dazu schon ein Los bestellt und bezahlt haben muss!

Ich stelle mir weiter vor, das kurz vor der Lotto-WM in der Presse bekannt geworden sei, das die Lottofee die für die nationalen Ziehungen zuständig ist, z.B. von einem reichen, alten deutschen Politiker der CDU dafür geschmiert wird, das sie immer schön seine Zahlen zieht. Alle Notare bekommen dafür natürlich eine kleine Gewinnbeteiligung.

Ich stelle mir vor, wie angesehene Persönlichkeiten aus dem Umfeld der Lotto-WM, z.B. ein ehem. Lotto-Fee-Coach namens Udo Voller, Werbung für ein Bier macht unter dem dreisten Vorwand man würde mit jeder Flasche die man sich hinter die Binde kippt den Regenwald vor der Abholzung retten oder Krebskranken eine rettende OP finanzieren von dem „einen Cent pro Flasche“ der diesem Zweck zu Gute kommt. Ein Cent pro Flasche!?

Da fällt es kaum ins Gewicht was diese Aktion den 4,3 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland antut und das im Jahr knapp die Einwohnerzahl von Fulda an den Folgen von Alkohol dahingerafft wird.
Neinnein… nicht das ihr denkt ich sei ein Gegner… ich trinke gern Bier… könnte da auch einige sehr gute empfehlen… aber eine lächerliche Aktion die dem Konsumenten vor dem Hintergrund einer grossen Veranstaltung verspricht mit einem Cent pro Flasche die Welt zu retten … unterstützen scheinbar nur fanatische Alkoholiker mit einem übermässigen Hang zu Selbstverarschung und Naivität.

Um das Ganze zusammenfassend abzuschließen…
Scheinbar fehlt mir das Verständnis für eine Sportveranstaltung bei der es nicht um den Sport geht und bei der Hinterfragungen einfach aus Fanatismus nicht gewünscht sind. Irgendwie, muss ich sagen, erinnert mich dass an Vorwürfe die man so im Fernsehen gegenüber einigen Weltreligionen und deren Fanatiker erhebt.

But guess what… Fussball ist eine Religion.

DIE TRAGÖDIE

ibook

Es gibt Tage, da möchte ich lieber wieder ins Bett gehen und die Decke über beide Ohren ziehen. Am Freitag war so ein Tag. Okay, die Hitze spricht natürlich gegen das im Bett liegen, aber es wäre definitiv besser gewesen.

Boong. Mein ibook startet fröhlich in den Tag. Während ich mir meinen Kaffee hole, lädt es sein Daten nach und nach in den Arbeitsspeicher. Die Bienchen summen und es duftet nach Sonnenschein, während ich mich neben mein ibook geselle. Hach, erstmal die E-Mails checken und schauen, was…was…WAS?

Hastig streichle ich über das Touchpad. Nein. Nichts. Der Mauszeiger ist eingefroren. Keine Panik, einfach neu starten, Apfel+Alt+P+R. Sooo, das muß doch wieder…aaaargh. Okay, Neustart. Apfel+S, Single-user. Eventuell kann man hier was retten. Auch nicht. Dann mounte ich mein ibook eben und versuche über das Festplattendienstprogramm…aaaaaaaaaaah.

Mein Leben zieht an mir in langen Backup-Bändern vorbei. Hätte ich sie nur verwendet, dann wären meine Daten sicher in einem dunklen Verschlag abgelegt. Hilfesuchend krieche ich zu Mr. Mager. Nach einigen Veruchen wird schnell klar, dass die Festplatte eine schwere Macke hat und ausgewechselt werden muß. Das schreibt sich ganz leicht. Aber…mir wird bei dem Gedanken schon wieder schwindelig. Am Ende sitzen wir vor einem geschlachteten ibook und freuen uns über viiele kleine Schrauben. Hier nochmal ein dickes Dankeschön an Jörg, der mir nicht nur die Daten aus der defekten Platte gezogen, sondern auch die neue Platte einwandfrei eingebaut hat. Ende gut - alles gut. Und ab heute mache ich Backups…

DAVID HASSELHOFF

Wenn man bei die-rewerks im Archiv wühlt, dann trifft man unverHOFFt auf alte Aktionen. Wie zum Beispiel die “Our youth heroes”. Jaja, das web vergisst nicht und damit auch nicht mein Geständnis, in meiner Jugend ein begeisterter David-Hasselhoff-Fan gewesen zu sein. Eigentlich dachte ich, dass der gute Junge mittlerweile das Rentenalter erreicht und seinen Job als Medienmacho an den Nagel gehangen, gehängt oder gehungen hätte. Aber dem ist nicht so und es scheint, als hätte er gegen Goliath eine Wette verloren:

SEX INSTRUCTION

Wie geil! Ein christliches Sex-Erziehungs-Album aus den 40er Jahren. Einfach anhören und totlachen. Besonders der Teil “The problem with growing boys” lohnt sich – wenn Vater im Zimmer seines Sohnes erstma ne Pfeife raucht…köstlich! -> Christopher Recordings on Sex Instructions

SCHUERZEN-CLIP

Schürze!

Spezialisierung in ihrer ausgefeiltesten Form! Ich finde das ja dermaßen geil. Leider habe ich selber keine Schürzen und aus diesem Grund auch kein Problem mit verknoteten Schürzenbändern. Aber als ich diesen Schriftzug auf einem Auto entdeckt habe, da bin ich kurz davor gewesen mir eine Schürze zu kaufen. Nur um diese Bändern bestellen zu können. Quasi ein Add-on zur Basic-Schürze. Sahne!

SIMPSONS VEST no2

Irgendwie lässt mich dieses Lied nicht los. Ich erwische mich selber dabei, wie ich versuche die Zeilen in eine Melodie zu bauen und summe das Lied (zum Leid meiner Kollegen) in Dur und Moll vor mich hin.

Endlich! Die Erlösung! Hier ist Simpsons Vest als MP3 zum mitsingen und freuen:

See my vest

Und zum Thema passend ein absolut durchgeknallter Typ…

SIMPSONS VEST

Immer wenn ich ein paar Mäuse sehe, denke ich daran, dass man für einen ordentlichen Handschuh mindestens fünf benötigt…

Burns: Some men hunt for sport,
Others hunt for food,
The only thing I’m hunting for,
Is an outfit that looks good…