What is he doing?

Das Techno, speziell in den 90er Jahren, nicht immer durch tiefsinnige Text glänzt ist wohl kein Geheimnis. Auf die Spitze getrieben habe es diese Jungs:

(via mindsdelight)

Playing for change

Wenn der Nachbar einmal wieder seine Boxen mit Volksmusik zum bersten bringt und man selber dieser Musikrichtung wenig abgewinnen kann, kommt einem der Satz „Musik verbindet“ doch recht fehl am Platz vor.

Dabei haben wir Menschen schon sehr früh angefangen auf Knochenflöten Töne zu erzeugen und ich kann mich an keine Party erinnern, die nicht mit Musik untermalt worden wäre.

Einen ganz besonderen Aspekt hat nun die Organisation „Playing for change“ der Musik abgewinnen können. Sie selber bezeichen ihr Vorhaben als „a multimedia movement created to inspire, connect, and bring peace to the world through music“ – eine sehr schöne Idee, wie ich finde. Die Produzenten sind mit Laptop und Kamera um die Welt gereist, z.B. Los Angeles, Barcelona und Johannesburg und haben dort mit lokalen Musikern Musikstücke aufgenommen. Diese wurden dann zu einem Lied gemischt und das Ergebniss kann nun sowohl bei itunes als auch auf der Homepage selber bezogen werden.

Hier noch ein Blick auf mein persönliches Lieblingslied dieser außergewöhnlichen „Band“:
 

Sehen und sterben

…und zwar: Brügge! Dieser Film war eine Empfehlung von einem guten Freund und ich konnte mich einer anfänglichen Skepsis nicht erwehren. Ein Film mit dem Title „Brügge sehen und sterben“ kann entweder nur total dumm oder einfach genial sein. Ich habe mich definitiv für „sehr genial“ entschieden! Ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, bei dem ich mich totlachen und gleichzeitig schrecklich traurig fühlen konnte, um dann aber gleich wieder vor Lachen auf dem Boden zu liegen.
Unbedingt ansehen! -> www.brueggesehenundsterben.de